….. Literatur

BÜCHER

Eine Auflistung der wichtigsten Publikationen zum Essay (nach dem Jahr der Veröffentlichung gelistet):

 

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Alter, Nora M. (2018): The Essay Film After Fact and Fiction. Film and Culture: New York

Die renommierte Filmwissenschaftlerin nun mit einem Alleingang, diesmal also ohne ihren Kollegen Timothy Corrigan. Angekündigt hat Alter ihr Buch als „first comprehensive survey of this difficult and experimental genre in both its historical context and variable aesthetic manifestations“.

 

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Walzer, Dorothea (2017): Arbeit am Exemplarischen. Poetische Verfahren der Kritik bei Alexander Kluge. Paderborn: Fink

Ein Werk dass sich insbesondere auf die Darüberhinwegsetzung Kluges in Bezug auf mögliche mediale Grenzen befasst. Walzer führt die passende Bezeichnung „metapoetisches Verfahren“ ein, welches den Essay, Kommentar und Dialog instrumentalisiert um neue Bezüge zu schaffen und existente Welche zu reformulieren.

 

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Babias, Marius, Ehmann, Antje (2017): Zehn, zwanzig, dreißig, vierzig. Fragment einer Autobiographie. Köln: Walther König

Die erste von vier Schriftsammlungen, die im Rahmen der Farocki-Retrospektive des n.b.k. publiziert werden. Autobiografien die unfertig sind, enthalten oft viel Essenz. Die Bruchstellen die normalerweise noch geglättet würden – sie bringen ganz besondere Erkenntnisse zutage. Dieser Band wurde nicht terminiert, liegt „en miettes“ vor, und schildert collagengleich die Kindheit Farockis sowie seine aufkommende Politisierung und künstlerische Positionierung. Ein wertvolles Buch.

 

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Rascaroli, Laura (2017): How the essay film thinks. Oxford University Press: Oxford

Welche epistemologischen Strategien werden in Essayfilmen verfolgt? Wie und an welcher Stelle funktionieren diese? Adornos und Deuleuze werden im Buch zunächst wissentlich abgelegt, für eine zukunftsgerichtete Neuorientierung des Essayfilms. Eine, die womöglich eine eigenständige Herleitung erfahren könnte, und in diesem Sinne, einen eigenen philosophischen und auch politischen Argumentationsmodus verhandelt, dessen Möglichkeiten die Verbalargumentation dimensional überragt.

 

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Bartos, Alan /  MacCabe, Colin (Hg.)(2017): Studio. Remembering Chris Marker Or books: New York

Eine fotografische Dokumentation des Studios Chris Markers, umgesetzt von Alan Bartos. Der Godard-Biograph MacCabe begleitet Bartos dabei um das zu umschreiben, was dessen Bilder nur andeuten können. Sicher kein Buch auf das die Welt hätte nicht verzichten können, denn Agnes Vardà hat uns vor einigen Jahren bereits einen sehr viel stärkeren Einblick in das Studio gewährt (LINK), und das sogar Anwesenheit ihres Freundes. 

 

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Alter, Nora M. /  Corrigan, Timothy (Hg.)(2017): Essay on the Essayfilm. Columbia University Press: Columbia

Zwei renommierte und in diesem speziellen Feld versierte Wissenschaftler bündeln in dieser bald erscheinenden Publikation ihr Wissen und stellen eine regelrechte Sammlung zusammen, die versucht dem Essayfilm filmhistorisch und philosophisch gerecht zu werden. 


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Papazian, Elizabeth /  Eades, Caroline (Hg.)(2016): The Essay film. Dialogue – Politics – Utopia. Columbia: Wallflower press

Erneut stellen Wissenschaftler die Verbindungslinie zwischen der unglaublich rasanten Entwicklung zeitgenössischer Medienformate und dem Essayfilm her. Die Besonderheit dieser Publikation ist die multinationale Perspektive (u.a. kommen französische, deutsche, israelische, italienische libanesische und polnische WisssenschaftlerINNEN zu Wort) sowie der Versuch, eine Wissenschaftsfähigkeit in der Betrachtung von Essayfilmen zu eruieren, die, anstatt der üblichen Annäherung über die Ästhetik, auch Ansätze aus der Geschichte, postcolonial studies, Feminismus oder auch Philosophie aufgreift. Ein sehr schönes Buch, das sich der aktuellen Debatte annimmt und zum weiterem Diskurs einlädt.

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Engell, Lorenz / Fahle, Oliver / Hediger, Vinzenz / Voss, Christiane (2015): Essays zur Film-Philosophie. Bielefeld: Transcript

Das Buch versucht unter die Oberfläche des bloß visuell Dargestellten anzusetzen und befasst sich sich mit der Frage, ob das Bewegtbild als eigenwilliger Gegenstand der Wahrnehmung und Erfahrung betrachtbar ist, und was die Natur des  kinematographischen Raums und der filmischen Zeit, die Spezifik der filmischen Logik oder der audiovisuellen Argumentation sein könnte. Mehrere Leitkonzepte der Film-Philosophie werden vorgestellt: der Affekt, die Agentur, die Aufhebung und das Außen. Entwickelt und erprobt werden diese Konzepte in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Filmen, insbesondere mit einer der, nach Aussage der Autoren, spektakulärsten Filminstallationen der letzten Jahre, Christian Marclays »The Clock«.

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Bacqué, Bertrand / Neyrat, Cyril / Schulmann, Clara / Terrier Hermann, Véronique (2015): Jeux sérieux. Cinéma et art contemporains transforment l’essai. Genf: Edition HEAD/MAMCO Genève

Sehr schönes, beinahe allumfassendes Werk, das einen Überblick über das breite Spektrum des begrifflichen Verständnisses deutlich macht. Leider nur auf französisch, machen Interviews mit Clemens von Wedemeyer, Angela Melitopoulos und weiteren „Grenzgängern“ wirklich Sinn Erwähnung zu finden in einer Zeit, in der technisch alles machbar zu sein scheint, methodisch aber kein Gleichziehen feststellbar ist. Wo geht es hin mit dem Essay? Volker Pantenburg greift Adornos Klassiker auf und betrachtet ihn aus heutiger Sicht; ein längst überfälliges Unterfangen, ist doch die Referenz auf diesen bekannten Aufsatz allzu häufig eine Verlegenheitstat.

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Hohenberger, Eva /  Mundt, Katrin (Hg.)(2015): Ortsbestimmungen. Das Dokumentarische zwischen Kino und Kunst.  Wien: Vorwerk 8

Was ist der ‚documentary turn‘? Die gesellschaftlichen Tendenzen, politische Ereignisse weitaus ernster zu nehmen als vorher, vielleicht auch weil sie uns nun zum Teil direkt bedrohen, nimmt sich seit einiger Zeit auch die Kunst vermehrt an. Ganz besonders haben politische Dokumentarfilme Hochkonjunktur, doch noch einmal zurück: Was sind eigentlich die originären künstlerisch-dokumentarischen Bedingungen im historischen Kontext? Das Buch beantwortet diese Frage anhand unterschiedlicher Perspektivbeschreibungen einschlägiger Experten, widmet sich aber auch zeitgenössischen Diskursen: Welche medialen Erweiterungsformen sind für dokumentarische Arbeiten inzwischen gängig? Der Artikel von Barbara Engelbach „Film ausstellen – Jonas Mekas, Harun Farocki, Yvonne Rainer“ lässt an die hervorragende Ausstellung der Autorin und Kuratorin aus dem Jahre 2012 zurückdenken, in dem Engelbach schon damals am Kölner Museum Ludwig an Beispiel von drei Logiken (Diagramm, Archiv, Choreografie) das dokumentarische Verfahren mit der kuratorischen Praxis gleichgesetzt hatte. 

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Hepp, Andreas (2013): Transformationen des Kulturellen: Prozesse des Gegenwärtigen Kulturwandels. Heidelberg: Springer VS

Es geht hier explizit zwar nicht um den Essay, Medienwissenschaftler Winfried Pauleit von der Universität Bremen fordert jedoch in seinem Aufsatz zurecht eine wissenschaftliche Neubetrachtung des Essays, welche bisher überwiegend über die Ästhetik versucht wurde.

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Kawin, Bruce (2013): Selected Film Essays and Interviews.  London: Anthem Press

Das Buch ist eine Sammlung con Texten des Autors von 1977 bis 2011. Ebenso enthalten sind Interviews mit der Schauspielerin Lillian Gish und dem Regisseur Howard Hawks. Ein stilistisch überzeugendes Buch. Besonders der Artikel “Time and Stasis in ‘La Jetée’”. Kawin: “On the reel, thousands of frames maintain their images of potential instants, all together and retrievable. As the film moves through the pro­jector, the images become ‘present’”. 

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Kramer, Sven / Tode, Thomas (Hg.)(2012): Der Essayfilm : Ästhetik und Aktualität. Konstanz: UVK

Kompakte, klar strukturierte Übersicht über den Essaybegriff. Thomas Tode reüssiert mit einer reichhaltigen Sammlung schöner Texte der wenigen Essayfilmexperten, die oftmals in ihren Texten zwar nichts neues festhalten, einem Einsteiger in das Themengebiet gewährt das Buch aber allemal einen soliden Start.

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Corrigan, Timothy (2011): the Essay film: From Montaigne, After Marker, Oxford: Oxford University Press

Personal documentaries‚‘ oder ‚Tagebuchfilme‘ sind Bezeichnungen von Produktionen, die Corrigan als Ableger vom Essay beschreibt. Seit Michel de Montaigne in der Literatur und Chris Marker im Bewegtbild, erfahren essayistische Formate stetige Popularität. Das Buch lässt einen deutlichen Schwerpunkt in selbstreferentiellen filmischen Arbeiten erkennen, die ihre eigene Darstellungsform während der Darstellung hinterfragen. Ein auch 2011 nicht neuer Ansatz, aber gerade durch die charmante Schreibweise des Autors, liest es sich ganz ausgezeichnet. Eine knackige Kritik findet sich hier.

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Filser, Barbara (2010): Chris Marker und die Ungewissheit der Bilder. Paderborn: Fink

Die Dissertation von Barbara Filser ist heute nur noch sehr schwer uns kostenintensiv zu bekommen. Sehr schade, denn es gibt im deutschsprachigen Raum kaum eine derart detaillierte Auseinandersetzung mit den Arbeiten La Jetée“ (1962), „Le Fond de L’air est rouge“ (1977), „Sans soleil“ (1982) und „Level Five“ (1996) von Chris Marker. Die Eigenmacht der Bildinhalte Markers in seinen Filmen ist das bestimmende Moment. Präzise bemerkt Filser dass seine Bilder durch den Blick der Kamera gemacht wurden. Es sind spezifische Bilder die Marker zu seinen ganz eigenen subjektiven Konstrukten formt, mit anderen Worten, gemachte Bilder. Ebenso wie Farocki, befragt Marker sein Leben lang die Bilder; mit offenem Ergebnis.

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Trinh, T. Minh-ha (2009): Framer Framed: Film Scripts and Interviews. Indiana: Indiana University Press

Die Theoretikerin geht dem Interview als Methode auf die Spur. Nicht erst seit der erschreckenden Perspektivenumkehrung in Filmen wie Joshua Oppenheimers “The act of killing“ oder Philipp Scheffners „Revision“ wird wieder deutlich, welches reflexives Potential Interviews in Dokumentarfilmen bereithalten. Neben den längst etablierten soziologischen Datenerhebungsmerkmalen, ist das Interview in Dokumentarfilmen auch ein Tool der dramaturgischen Beschleunigung par excellence .

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Lambert, Arnaud (2008): Also known as Chris Marker. Paris: Le Point du Jour

Leider nur in französischer Sprache erhältlich, skizziert Arnaud Lambert eine mögliche Biografie Markers und vermischt dabei Fakten mit eigenen Rückschlüssen. Was sich zunächst etwas bodenlos anhört, erweist sich im Laufe der Lektüre als unterhaltsames Kunststück, in dem das Faszinarium des Protagonisten Markers mit seinen sieben Leben selbst-erschließend funktioniert.

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Ofner, Astrid (2007): Retrospektive. Der Weg der Termiten. Beispiele eines essayistischen Kinos 1909-2004 

Eine Publikation zur Viennale mit Beiträgen von Jean-Pierre Gorin, Erich von Stroheim, Dziga Vertov, Glauber Rocha, Manny Farber, Ōshima Nagisa, Jean-Luc Godard und Jean-Pierre Gorin, Hanns Zischler, Astrid Ofner und Gudula Meinzolt.

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Pantenburg, Volker (2006): Film als Theorie : Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard. Bielefeld: Transcript

 Was wenn es oftmals interessanter ist über den Film zu sinnieren als ihn sich anzusehen? Soweit muss man nicht gehen, aber sind die beiden Bildforscher Godard und Farocki eigentlich Theoretiker, deren Erkenntnisse eine filmische Gestaltung erfahren? Die beiden Legenden einer künstlerisch-wissenschaftlichen Kollision auszusetzen, ist auf der einen Seite sehr aufschlussreich, auf der anderen Seite dank des dezidiert prägnanten Wissens Pantenburgs sogar fast mehr als das. 

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Ernst, Christoph (2005): Essayistische Medienreflexion. Die Idee des Essayismus und die Frage nach den Medien. Bielefeld: Transcript

Der stark medienkritische Ansatz der Publikation offenbart so manche Erkenntnis, die exemplarisch argumentative Lektüre oftmals deshalb nur umkreist, weil nicht jeder Leser die angesprochenen Film- oder Textbeispiele auch selbst gesehen bzw. gelesen hat. Welche Signatur besitzt der Essayismus in der Gegenwart und wie ist das essayistische Denken über die Medien einzuschätzen? Dass der Essayismus ebenso wie die Kritik die Medien bzw. die Darstellt braucht, wird hier erstmalig sehr eingängig besprochen. Dienlich dazu sind Theorien von Musil, Benjamin, Flusser oder auch Derrida.

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Scherer, Christina (2001): Ivens, Marker, Godard, Jarman – Erinnerung im Essayfilm. Paderborn

Der Blick hinter dem Bild; Christina Scherer gewährt Seiteneinsichten und Nebenblicke in das Schaffen derjenigen, die ihrerseits oft Seiteneinsichten und Nebenblicke zeigen. 

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Binczek, Natalie/Rass, Martin (1999): … denn sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder. Anschlüsse an Chris Marker. Würzburg: Königshausen & Neumann

Eine der ersten Publikationen hierzulande die sich eingehend mit Chris Marker beschäftigten. Es geht basal um die Grenzen und Möglichkeiten der Dokumentarizität, der Repräsentation und Erinnerung. Ein Sammelband, das vielleicht bis heute aufgrund seiner Vollständigkeit noch immer sein Alleinstellungsmerkmal innehält.

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Adorno, Theodor (1988): Theodor W. Adorno: Der Essay als Form, In: Noten zur Literatur, Rolf Tiedemann (Hg.), Frankfurt (M): Suhrkamp, (zuerst 1958)

Welche Form nimmt der Essay an? Adorno und Lukács waren nicht einer Meinung über die wahre Bedeutung des Essays. Diese auf die Literatur gemünzte Suche widmeten sich neben Adorno und dem jungen Lukács auch Simmel, Kassner und Benjamin. Adorno übernimmt Partei für die Qualität des Essays in einer Zeit, als Mischformen eher ungeliebt daherkommen. Eben jene formale Freiheit sei es, die dem Essay erlaubt dorthin zu gelangen, wo festgeschriebenen wissenschaftlichen Disziplinen naturgemäß Grenzen gesetzt sind. Ein Klassiker, der sich ganz zurecht bis heute immer wieder auf seine Anwendbarkeit hin überprüfen lässt.

Weitere themenrelevante Literatur (alphabetisch gelistet):

Aurich, Rolf/Kriest, Ulrich (1998): Der Ärger mit den Bildern : die Filme von Harun Farocki, Konstanz: UVK

Baumgärtel, Tilmann (1998): Vom Guerillakino zum Essayfilm: Harun Farocki Werkmonographie eines Autorenfilmers, Berlin: b_books

Blümlinger, Christina (1992): Schreiben Bilder Sprechen : Texte zum essayistischen Film. Wien: Sonderzahl

Bunz, Mercedes (2012): : Wie Algorithmen Wissen, Arbeit, Öffentlichkeit und Politik verändern, ohne dabei viel Lärm zu machen. Frankfurt (M): Suhrkamp

Böhnke, Alexander (2007): Paratexte des Films. Ü ber die Grenzen des filmischen Universums. Bielefeld: Transcript

Corrigan, Timothy (2011): The Essay Film: From Montaigne, After Marker. London: Oxford University Press

Deleuze, Gil (1985): Das Zeit-Bild. 1. Auflage. Frankfurt (M): Suhrkamp

Durrer, Hans (2011): Inszenierte Wahrheiten: Essays über Fotografie und Medien. Glarus (CH): Rüegger Verlag

Elia-Borer, Nadia/Schellow, Constanze/Schimmel, Nina/ Wodianka, Betina (Hg.)(2014): Heterotopien. Perspektiven der intermedialen Ästhetik. Bielefeld: Transcript

Han, Byung-Chul (2013): Digitale Rationalität und das Ende des kommunikativen Handelns. Berlin: Matthes & Seitz Verlag

Hennig, Anke/ Koch, Gertrud / Voss, Christiane / Witte, Georg (Hg.): Jetzt und Dann. Zeiterfahrung in Film, Literatur und Philosophie. München: Wilhelm Fink Verlag

Hubig, Christoph (2006): Die Kunst des Möglichen I: Technikphilosophie als Reflexion der Medialität. Bielefeld: Transcript

Kamphusmann, Thomas/Schäfer Jörg (Hg.)(2010): Anderes als Kunst. Ästhetik und Techniken der Kommunikation. München: Fink

Kracauer, Siegfried (1960): Theory of Film. The Redemption of Physical Reality, New York: Oxford University Press

Krämer, Sybille (2008): Medium, Bote, Übertragung. Kleine Metaphysik der Medialität, Frankfurt (M): Suhrkamp

Krieger. David/Belliger, Andréa (2014): Interpreting Networks. Hermeneutics, Actor-Network Theory & New Media. Bielfeld: Transcript

Lammbert, Arnaud (2013): Also known as Chris Marker. 2. Auflage. Paris: Le Point du Jour

Lazzarato, Maurizio (2002): Videophilosophie. Zeitwahrnehmung im Postfordismus, Berlin: b_books

Luhmann, Niklas (1993): Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie. Frankfurt (M): Suhrkamp

Marek, Roman (2013): Unterstanding Youtube: Über die Faszination eines Mediums. Bielefeld: Transcript

Meise, Bianca (2014): Zwischen Blick und Schrift: Zur Konstruktion von Sozialität in Social Network Sites. Heidelberg: Springer VS

Münker, Stefan (2009):Emergenz digitaler Öffentlichkeiten – Die Sozialen Medien im Web 2.0. Frankfurt: Suhrkamp

Reichert, Ramón (2013): Über den neuen Kult der digitalen Vernetzung. Bielefeld: Transcript

Rossi, Nicolas (2010): Stimmen, Sonderteil, „Ton als interventionistische Maßnahme in essayistischen Filmen, erörtert an Chris Marker und anderen Suchenden“, Leipzig: Buchverlag der HGB Leipzig

Scherer, Christina (2001): Ivens, Marker, Godard, Jarman – Erinnerung im Essayfilm. Paderborn: Fink

Trinh, T. Minh-ha (2009): Framer Framed: Film Scripts and Interviews. Indiana: Indiana University Press

Wohlrab, Sahr/Monika (2010): Kultursoziologie: Paradigmen Methoden Fragestellungen. VS-Verlag 

Westerbarkey, Joachim/Schmidt, Siegried J./Leiß, Albert/Pointke, Florian, Skrobala, Jurek, Yeh, Sonja (2010): End-Zeit-Kommunikation: Diskurse der Temporalität. Münster: Lit Verlag

Weyer, Johannes (Hg.)(2011): Soziale Netzwerke: Konzepte und Methoden der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung. Oldenburg: Wissenschaftsverlag

 

 

ARTIKEL:

 

Butler, Judith (2001): Was ist Kritik? Ein Essay über Foucaults Tugend. Was ist Kritik? Ein Essay über Foucaults Tugend in Rahel Jaeggi und Tilo Wesche (Hg.): Was ist Kritik? Frankfurt, Suhrkamp, 2009

DISPERSION UND MONTAGE. EIN GESPRÄCH ZWISCHEN HARUN FAROCKI, GEORGES DIDI-HUBERMAN UND LUDGER SCHWARTE IM SCHAULAGER BASEL, 2008, https://www.textezurkunst.de/articles/interview-schwarte-farocki-huberman/, zuletzt abgerufen am 28.04.2016, 22:45 Uhr

Grafe, Frieda (1982):: Blutig ernst, Harun Farockis Film ETWAS WIRD SICHTBAR, In: Süddeutsche Zeitung, 16.7.1982.

Nagl, Ludwig/Waniek, Eva/ Mayr, Brigitte (Hg.)(2005): Film Denken – Thinking Film: Film & Philosophie – Film & Philosophy. Wien: SYNEMA Gesellschaft für Film und Medien

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