.. Projekt

Das essayistische Verfahren im Bewegtbild lässt sich nicht auf die Formate Video oder Film beschränken, und so widmet sich das Projekt dem Essayismus im Zeitalter bewegter hybrider Medienformate. Sie basieren meist auf digitalen Aufnahmeprozessen, und vermengen einst etablierte Kulturtechniken zu temporären Mischformen, bis diese schließlich eine neue Form erfahren. Im Zuge der Projektphasen, sollen Betrachtungen auf die epistemologische Bedeutung des Begriffs ebenso unternommen werden, wie die Anwendbarkeit vergangener Theorien, die diesen Terminus aus dem Nichts entstehen ließen. Denn selbst wenn der Essay einst aus der Literatur in das Bewegtbild übertragen wurde, so ist ein basales Ziel der Arbeit, das Essayistische als solches zu isolieren und als mögliche eigenständige Praxis herauszustellen.

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Das Vorhaben besteht aus: 

Wissenschaftlicher Teil (Dissertation) 

Künstlerischer Teil (Filmische Arbeit/Interviewfilm)

Lehraufträge am Institut für Theorie

Filmreihe „Temporal Disorder“ an der GFZK Leipzig 

Vortragsreihe

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AKTUELL:

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Alex Gerbaulet und Johannes Gierlinger zu Gast bei „Temporal Disorder„. Gierlinger ist der zweite Interviewpartner im Rahmen der Forschungsarbeit, 12.12.2017 

 

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Im Rahmen eines Lehrauftrags, fand am 25./26.04.2017 ein Workshop an der HGB Leipzig statt – Fachklasse Expanded Cinema (Prof. Clemens v. Wedemeyer): Essayismus – Zwischen Kunstform und Antiform >>

Nachlese/Blog zum Workshop >>

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Kevin B. Lee zu Gast bei „Temporal Disorder„, Lee ist der erste Interviewpartner im Rahmen der Forschungsarbeit, 16.05.2017 

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Präsentation/Lecture des Projekts beim Symposium ThinkFilM! in Frankfurt (Goethe Universität), 13.07.2017

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